Workshops von Studierenden für Studierende
Die Idee dahinter!
Der DASV e.V. ist der Dachverband archäologischer Studierendenvertretungen im deutschsprachigen Raum und umfasst alle archäologisch ausgerichteten Fächer. Der Verband ist in sechs Regionalverbände untergliedert und bemüht sich unter anderem um die Vernetzung der Studierenden, die er gegenüber Universitäten, Politik und Öffentlichkeit vertritt.
Der Regionalverband Österreich hat sich im Herbst 2008 zum Ziel gesetzt, die Kommunikation innerhalb der österreichischen Studierenden zu intensivieren. Um dieses Ziel zu erreichen wurde im Juni 2009 das Pilotprojekt "ArchaeoSkills - archäologische Workshops gestartet", welches nun in ArchaeoSkills² seine Fortsetzung findet. Die Veranstaltung soll fächer- und universitätsübergreifend angelegt sein und möglichst unterschiedliche Aspekte der Archäologie abgedecken.
Diese sollen alle archäologischen Studierenden in Österreich über Fachbereichsgrenzen hinweg ansprechen und zur Verfügung stehen. Daher haben sie ihre Schwerpunkte in fächerübergreifenden Themen und sollen die Interdisziplinarität zukünftiger ArchäologInnen fördern.
Zudem dient die Veranstaltung der Vernetzung, dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Informationsaustausch innerhalb der Studierenden der unterschiedlichen Universitäten Österreichs sowie ihrer Fortbildung. Um den studentischen Charakter zu wahren, werden die Workshops von Studierenden für Studierende organisiert und durchgeführt. Obwohl die Themen in erster Linie mit Blickwinkel auf die Situation in Österreich behandelt werden, sind auch Studierende anderer Länder herzlich willkommen. Dies gilt ganz besonders für jene Universitäten, welche im DASV bereits Mitglied sind.
Es werden ExpertInnen, auch von außerhalb des direkten Umfelds der Archäologie, eingeladen, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich in Spezialthemen weiterzubilden und von deren Fachwissen zu profitieren. Dadurch soll ein direkter Kontakt mit Fachleuten hergestellt oder intensiviert werden, der auch im zukünftigen Berufsleben genutzt werden kann. Die jeweiligen Themen werden mit den dafür zuständigen ExpertInnen erarbeitet und vorbereitet.
Die Gestaltung der Veranstaltung soll auf eine Dauer von zwei bis drei Tagen ausgerichtet werden. In dieser Zeit finden gleichzeitig mehrere unterschiedliche Workshops statt, bei denen (je nach Thema) zehn bis zwanzig Personen mitarbeiten.
Um gewährleisten zu können, dass Studierende aus unterschiedlichen Bereichen an einem Workshop teilnehmen, werden die Plätze vorab auf die einzelnen Universitätsstädte aufgeteilt. Am Ende soll es dann noch eine freie Restplatzvergabe geben.
Aktualisiert ( Samstag, den 15. Mai 2010 um 12:30 Uhr )
Konzept

